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Wasser ist ein zweischneidiges Thema für unsere Hündin. Schwimmen im Sommer ist toll! Eine Dusche – egal bei welcher Jahreszeit – ist unverzeihlich. Wer einen nassen Hund und die blanke Wut erleben möchte, der folge folgender Anleitung:

1.) Man nehme einen Hund.

2.) Man mache mit dem Hund einen Wald- und Wiesenspaziergang und gewähre ihm viel Freilauf. Gute Vorraussetzung: frisch gedüngte Felder in der näheren Umgebung.

3.) Sobald der Hund stinkt wie ein toter Maulwurf (und das wird er, nach ausgiebigen Wälzen in diesem) oder wie ein ganzer Schweinestall (gedüngte Felder) und/oder aussieht wie das Schlammonster persönlich, dann dürfen Sie mit dem Hund wieder nach Hause gehen.

4.) Nun versuchen Sie den Hund wahlweise in die Dusche oder in die Badewanne zu bekommen. (Planen sie Zeit und Kleidung zum Wechseln ein)

5.) Versuchen Sie den Hund in der Dusche/Wanne zu halten. (Das schließen der Badezimmertür kann Ihrer Couch das Leben retten!)

6.) Stellen Sie das Wasser an (nicht zu heiß!) und brausen Sie den Hund vorsichtig ab und säubern Sie ihn mit mildem Shampoo (für Hunde/Kinder). Wenn Sie das geschafft haben: herzlichen Glückwunsch, Sie haben Mut und können es weit bringen!

7.) Trocknen Sie den Vierbeiner mit einem Handtuch etwas ab.

8.) Bringen Sie Ihre Familie und alles was Ihnen sonst noch etwas bedeutet in Sicherheit.

9.) Öffnen Sie die Badezimmertür und staunen Sie!

10.) Nix passiert? Da hat Ihre Wohnung aber Glück gehabt! Probieren Sie es bei Bedarf mit einem anderen Hund.

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