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Wüsste ich nicht, dass April ist, ich würde mich vielleicht einweisen lassen! Ein Blick aus dem Fenster: Sonnenschein. Ich gehe mir einen Kaffee kochen um ihn auf der Terasse zu trinken. Mit der dampfenden Tasse trete ich vor die Terrassentür und … es hagelt. Sieht das noch jemand ausser mir oder muss ich mir Sorgen machen?

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Ich trinke den Kaffee drinnen und riskieren wieder einen Blick zum Fenster, es ist ein Dachfenster und darauf schmelzen die Hagelkörner in der Sonne. In der Sonne? Die war doch gerade komplett verschwunden! Also greife ich wieder nach dem Kaffee und sprinte auf die Terrasse! Diesmal schaffe ich es bis zur Bank und setzte mich während die ersten Schneeflocken auf meiner Nase landen – bei Sonnenschein. Nicht so schlimm, denke ich mir, da legt Petrus richtig los und ich raffe im Schneegestöber meine Sachen  und verziehe mich wieder in`s Trockene.

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Wie hält man es bei diesem Wetter mit den Spaziergängen? Scheint die Sonne ist alles prima, aber kaum ist man weit genug von zu Hause weg, dass man es nicht mehr trockenen Fußes zurück schaffen würde, ziehen sich dicke Wolken über dem Kopf zusammen. Sie halten sich nicht mit Höflichkeiten auf, sondern öffnen sofort alle Schleusen. Die Temperaturen schrammen ohne Sonne dicht an der Null vorbei und hat man gerade noch im Sonnenschein die Jacke ausgezogen, zieht man sie sofort wieder über und bis zum Kinn zu. Verrückt. Ich oder das Wetter? Das Wetter! Oder bilde ich mir das nur ein? Nein, die Hunde ziehen auch den Schwanz ein und wollen wieder nach Hause.

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Im Schneesturm laufe vorbei an blühenden Hecken, Büschen und Bäumen. Die armen Bienen, denke ich mir! Die liegen jetzt bestimmt irgendwo schockgefrostet auf dem Rücken oder trudeln mit stotterndem Antrieb zurück in ihren Bienenstock. Kaum sind sie drin …. scheint wieder die Sonne.

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