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Dafür dass wir ziemlich mitten drin in einer Stadt wohnen, haben wir sehr viel Grün und Bunt vor unserer Nase. Allerdings müssen wir uns die Pracht mit zahllosen Touristen teilen, die in großen Rudeln mit Selfiesticks, Sonnenbrillen und Hüten durch die Gärten und Parks geschoben werden. Heute hatte ich großes Glück und war unterwegs bevor der erste Bus seine Ladung preisgab.

Ich hatte sogar gleich nochmal Glück, denn ich kam kurz nach dem Gießen an den Blumenrabatten vorbei, was mir schöne Lichtreflexe auf einigen Fotos schenkte.

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Rosen wachsen und gedeihen auch fernab der liebevoll gepflegten Blumenrabatten an vielen Orten in der Stadt:

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Wir haben ja lange den Wunsch nach einem eigenen Garten mit uns herum getragen. Hier in Würzburg und Umgebung ist Lotto spielen allerdings erfolgsversprechender als sich auf einen Garten zu bewerben. Nach dem letzten Sommer bin ich allerdings nicht mehr so richtig böse drum, denn quasi ohne Regen einen Garten am Leben zu erhalten muss wie ein zweiter Vollzeitjob sein. Da wir so wunderschöne Grünanlangen fast vor der Haustür haben, in denen zahlreiche Gärtner ihrer Kunst nachgehen, setze ich mich inzwischen ganz bewusst auf die Parkbänke und genieße die Schönheit, die mich null Kraft, Zeit oder Arbeit gekostet hat, aber trotzdem glücklich macht.

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Auf dem oberen Bild seht ihr vermutlich das Werk einer Trichterspinne.

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Dort wo garnicht oder nur selten gegossen wurde, sehen die Pflanzen übrigens immernoch so aus:

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