Ich liebe Buchen! Sie sehen zu jeder Jahreszeit schön aus. Ihre samtig glatten Stämme, die festen Blätter, aber besonders liebe ich das Rotbraun ihres Herbstlaubes. Selbst jetzt im Winter hängen noch reichlich Blätter an den Bäumen und strahlen aus der Schneelandschaft heraus. Ihre Farbe entspricht dem Fell unserer Cockerdame.

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Das braune Laub im Winterwald erinnert mich an eine Sage. In dieser Sage geht es zwar nicht um eine Buche, sondern um eine Eiche und der Teufel soll die Seele eines Bauern bekommen, wenn das letzte Blatt der Eiche gefallen ist – ob das ein guter Handel ist, könnt Ihr zB. hier weiterlesen:

http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/wien/21_bezirk/teufelunddieeiche.html

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Und um im Reich der Märchen zu bleiben, am Wegrand entdeckte ich folgenden Zwergenwald:

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Wie kleine Zottelwaldgeister standen diese „Minibäume“ im Schnee, dass es sich dabei „nur“ um Moos an Zweigen handelt, hat die Fantasie schnell vergessen. 🙂

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Wie klein diese Miniaturwelt ist, kann man gut im Vergleich zu meinem Schuh sehen:

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Kein Wunder also, dass die Natur schon immer die Fantasie der Menschen zum blühen gebracht hat, wie man an zahlreichen Sagen und Märchen sehen kann. Wer weiter träumen möchte, kann diesem Link folgen, beim Stöbern im Netz bin ich auf diese Sagensammlung gestoßen:

http://de.wikisource.org/wiki/Volkssagen_und_volksth%C3%BCmliche_Denkmale_der_Lausitz

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