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Isidogblog

Über das kreative Leben und Reisen mit Hund…

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Vor einem Jahr…

… waren wir mitten im Umzugsstress. Viel Wehmut, aber auch Vorfreude und Neugier. Aber auf jeden Fall war unser Leben noch „normal“. Die Pandemie wie wir sie inzwischen mit all ihren Folgen kennengelernt haben, war vor einem Jahr noch „weit weg“. Wir haben statt dessen die letzten Sachen in Kisten verpackt und zur Post gebracht. Wir haben alles genau geplant und wir haben uns von unserem Leben in Würzburg verabschiedet. Unser Leben in Brandenburg begann dann mit dem ersten Lockdown. Jetzt ist wieder Lockdown – seit vielen Wochen – und es ist schon fast „normal“ geworden. Wahnsinn wie schnell man sich „gewöhnen“ kann an den Ausnahmezustand. Obwohl es ein beklemmendes, wechselvolles Jahr war, war es dennoch auch ein Jahr mit vielen wunderschönen Momenten. Momenten in der Natur, von der wir hier reichlich haben. Zum Glück!

Ein Jahr im Havelland

Wie die Zeit vergeht! Unser erstes Jahr im Havelland ist gar rum. Vor einem Jahr haben wir unsere wichtigsten Möbel hierher gefahren und im Februar 2020 sind wir Havelländer geworden. Zur Begrüßung gab es ab März den ersten Lockdown. Wie der das Jahr für uns?

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Hunde-Heiß!

Kommt gut durch den heißen Sonntag! Don Bujone sitzt mit feuchtem Umhang auf seiner Kühlmatte im Bollerwagen und wird gleich an den Fluss in den Schatten gezogen. Isi natürlich auch, aber sie erträgt den Sommer leichter. Lasstces euch gutgehen!

10 Jahre Bujo

Unser Bujo ist gestern 10 Jahre alt geworden! Und seit 5 Jahren lebt er mit uns. Wenn man sein letztes Blutbild zu Wort kommen lässt, dann ist er ein top fitter Cocker. Ab und an zwickt mal der Rücken, aber seit Bujo Havelländer ist, hat sich seine allgemeine Gesundheit sehr verbessert. War er in Würzburg noch chronisch Ohrenkrank,

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Steine

Ich war heute mit meinem kleinen Klappfahrrad beim Baumarkt und habe 25kg Steine gekauft. Ja, Steine….und ja, 25kg, das war die kleinste Packung.

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Fast normal?

Es gibt Momente, da könnte man fast vergessen dass wir uns im gesellschaftlichen Ausnahmezustand befinden…. zum Beispiel wenn der Wind über die Wiesen und durch die Haare weht.

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Die kleinen Freuden

Wir sind Glückssucher! Und es versteckt sich an vielen Orten. Manchmal sucht man es vergeblich, dann springt es einen plötzlich unvermittelt an. Besonders viel Glück versteckt sich in der Natur, weshalb ich auch weiterhin hoffe, dass wir keine „Ausgangssperre“ bekommen.

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Nicht ganz alltäglicher Alltag

Es ist erstaunlich wie schnell man sich an den neuen Alltag gewöhnt. Gestern habe ich aufgegeben nach Toilettenpapier zu suchen. Was bringt es sich nicht mehr mit Freunden zu treffen, wenn man stattdessen täglich 4 Supermärkte nach dem weißen Gold abklappert. Und siehe da, der heutige Tag hat sich beinahe „normal“ angefühlt.

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Was soll ich sagen…

Kaum sind wir umgezogen, geht gefühlt die Welt unter und es wird Zeit den Galgenhumor aus der angestaubt Kiste hinter dem Schrank vorzuholen. Ich bin ja der Meinung: Humor rettet Leben! Ruft Freunde an, sagt Freunden sie sollen Euch anrufen, denn so eine Situation wie wir sie aktuell haben, will auch mental durchgestanden werden.

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