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Isidogblog

Über das kreative Leben und Reisen mit Hund…

Schlagwort

Wald

Nasenarbeiter

Hasen auf dem Campus, Füchse in der Stadt… ein Hund mit Jagdtrieb gibt dem Halter einen Blick hinter die Kulissen der Zivilisation. Weiterlesen „Nasenarbeiter“

Sie ist wieder da!

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Als wir am samstäglichen Morgen gemütlich überlegt haben, was wir mit einem so wunderschönen, verschneiten Tag anfangen wollen, da haben wir noch nicht geahnt, dass wir den halben Tag im (wunderschön verschneiten) Wald verbringen werden…. Weiterlesen „Sie ist wieder da!“

Zick-Zack-Zecke

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Gibt es eine unangenehmere Lebensform als die Zecke? Menschen machen sich Sorgen um Außerirdische, dabei haben die Zecken längst die Weltherrschaft an sich gerissen! Sie lauern im Gras, im Gebüsch, auf den Wegen…. selbst wenn unsere Hündin 2 Minuten am Rinnstein schnuppert, hat sie sofort 5 Zecken auf der Nase sitzen. War der Winter zu warm oder zu kalt, ist das Wetter zu gut oder zu schlecht oder liegt es an meiner neuen Brille? Weiterlesen „Zick-Zack-Zecke“

Spurensuche und Schleichwerbung

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Wer kennt sie nicht, die Spuren im Schnee, im Sand… und na gut auch im Matsch, denn eigentlich ist es schon wieder am Tauen. Isi riecht wer welche Spur hinterlassen hat: gutaussehend, gesund, krank, langsam…. es wäre sicher spannend wenn sie uns einfach erzählen könnte, was sie gerade alles herausgelesen hat.

Wir Otto-Normal-Menschen sehen erstmal nur einen Abdruck von irgendwem oder irgendwas. Geübtere Zeitgenossen können dann noch Informationen wie Laufgeschwindigkeit, Körpergewicht und Größe, eventuelle Fehlstellungen, Schuhmodell und Geschlecht herauslesen. Da der Großteil von uns nur bis Schuhgröße und eventuell noch Schrittlänge kommt, haben sich zahlreiche Schuhhersteller einen idiotensicheren Weg für allwinterliche Schleichwerbung überlegt: Sie heben ihre Produktmarke durch ein Logo oder ein besonders auffälliges Muster in der Sohle von der Masse im Matsch ab. Ein Durchschnittsspaziergängerin wie zB. ich liest dann im Schnee, dass vor ihr ein(e) Schuh-Träger(in) wert auf eine bestimmte Sorte Schuh legt, was beim nächsten Einkauf ein Gefühl der Vertrautheit beim Wiedererkennen der Marke aufkomme lässt. Und ja, man kauft nachweislich gern was man schon kennt. Ein Spurenspezialist würde vielleicht herauslesen, dass eine gestresste Dame mittleren Alters Ihr Übergewicht und die Fehlstellung der Hüfte durch das Tragen von mittelmäßig gesunden Markenstiefeln kompensieren möchte…..

Wer noch mehr darüber wissen möchte kann zB. hier schauen:

Spurensuche

( Hauptseite: http://www.ruf-der-wildnis.de )

Natürlich gibt es noch viel mehr Informationen in Form von Büchern, Webseiten ja sogar Kurse kann man bei manchen Anbietern belegen. Mir reichen vorerst ein Paar Fotos, die Ihr in der Rubrik Spaziergänge unter „Trampelpfade“ finden könnt, kürzester Weg dorthin:

Trampelpfade

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Eau de Igitt

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Kennen Sie das? Das Wetter ist wunderschön, der neue Mantel steht Ihnen wunderbar, ein leichter Wind spielt mit Ihren frisch frisierten Haaren…. der Hund springt wie ein junges Reh durch eine Wiese wogenden Grases……. und dann WUMM!!!!

Ihre Hundedame hat sich mit voller Wucht fallen lassen. Das kann nur Eines bedeuten! Der wunderschöne Tag fällt in sich zusammen wie ein windschief gebautes Kartenhaus bei offenem Fenster. Sie können nur noch an die 20km Heimweg im frisch gereinigten Auto denken, bei heruntergelassenen Fenstern und 2 Grad kaltem Fahrtwind. Voller Freude kommt Ihr überglücklicher Vierbeiner auf sie zugesprungen und drückt sich innig an Ihre neue Jeans. Sie können es jedoch lange vorher riechen: das Eau de Igitt, das Lieblingsparfüm Ihres Hundes mit einer besonderen Note von „toter Waschbär“. Die Sinneszellen Ihrer Nase sterben schneller, als Eis im Wasserkocher und die Fussnägel rollen sich prophylaktisch nach oben. Mit spitzen Fingern legen Sie Ihren Hund an die Leine und nehmen den kürzesten Weg zum Auto, da Ihr Magen keinen längeren Weg überleben würde. Im Auto drehen sie die Musik lauter auf, als es für Sie oder Schnuffi gut ist, aber die verarbeitung von Lärm ist Ihrem Körper angenehmer als der Gestank auf der Rückbank. Sie lassen erst eine, dann 2 Fensterscheiben herunter, um sie nach einem Kilometer halb schockgefrostet wieder hochfahren zu lassen. Sie können 20km lang keinen klaren Gedanken mehr fassen, ausser:

WARUM nur haben Sie sich damals nicht für eine KATZE entschieden?

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